Allgemeine Pathologie: Begleittext zum Gegenstandskatalog by Prof. Dr. Uwe Bleyl, Dr. Wilhelm-Wolfgang Höpker, Prof. Dr.

By Prof. Dr. Uwe Bleyl, Dr. Wilhelm-Wolfgang Höpker, Prof. Dr. Walter Hofmann, Dr. Götz Döhnert (auth.)

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Rechts- und Linkspopulismus: Eine Fallstudie anhand von Schill-Partei und PDS

Das Thema (Rechts-) Populismus ist in aller Munde. Eine inhaltliche, themenbezogene Bestimmung des Populismus in seinen "rechten" und "linken" Varianten wurde bislang erstaunlicherweise nicht vorgenommen. Insbesondere der Linkspopulismus blieb weitgehend unberücksichtigt. Der Autor will in diesem Band belegen, dass der schillernde Populismus-Begriff nicht nur ein Schlagwort im politischen Tagesgeschäft ist, sondern sich auch als eine wissenschaftliche Begriffskategorie eignet.

Neue soziale Risiken und Soziale Arbeit in der Transformationsgesellschaft: Ein empirisches Beispiel aus der Tschechischen Republik

In den Transformationsgesellschaften Osteuropas bilden sich neue soziale Risiken aus, die bislang nicht vorhanden waren. Wo eine Sozialpolitik in den westlichen Gesellschaften eine Antwort auf diese Risiken fand, müssen in den osteuropäischen Gesellschaften neue Antworten von Sozialpolitik und Sozialer Arbeit erst noch gefunden werden.

Liebe und Freundschaft in der Sozialpädagogik: Personale Dimension professionellen Handelns

Die Frage nach der Beziehungsgestaltung zwischen Professionellen und AdressatInnen taucht in der Sozialpädagogik wiederkehrend auf. Dabei geht es sowohl um die Motivation von (professionellen) Helfern als auch um die Motivation von potenziellen AdressatInnen, sich auf Hilfeangebote einzulassen. Das Verhältnis von Nähe und Distanz in professionellen Hilfearrangements wird nicht nur mittels rationaler Kriterien reguliert, sondern ebenfalls durch Emotionen und andere personale Faktoren gestaltet.

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Storungen der Differenzierung und des Wachstums Grundziige der Gametopathien Naeh dem zeitlichen Angehen bestimmter Sehadigungsfolgen unterseheidet man: Gametopathien, Blastopathien, Embryopathien und Fetopathien. Blastopathien, Embryopathien und Fetopathien werden auch als Kyematopathien bezeichnet (Kyema = Frueht im ganzen mit Eihauten und Placenta). Eine isolierte Erkrankung der Placenta nennen wir Plakopathie. Gametopathien: Gametopathien sind StOrungen, die durch aberrante Gameten verursacht werden.

In einem begrenzten mikroskopischen Beobachtungsfeld erscheinen mehr Parenchyrnzellen und mehr Bindegewebe als im nicht atrophischen Organ! Knochen-Atrophie: Weite Osteocytenhohlen, Demineralisation, Verschmiilerung der Biilkchen, Gewichtsverlust; der Knochen ist poros, zerbrechlich. Herzmuskel-Atrophie: Schmale Muskelfasern, aber auch numerische Reduktion; Anzahl von Kernen in Beziehung zur Faserzahl vermehrt; Lipofuscinose ("braune Atrophie"); Interstitien meist bindegewebig verbreitert. Skeletmuskel-Atrophie: Verschmiilerte und im Querschnitt formveriinderte Muskelfasern; absolute oder relative Kernvermehrung; Interstitien verbreitert, eventuell Fettgewebsersatz oder Fibrose.

Zwischen den ungeordnet angeordneten Kollagenfibrillen liegen Globuline, deren Herkunft bislang ungeklart ist. Ursache der unregelma13igen Ausrichtung der kollagenen Fibrillen ist offen bar eine Storung der Bindegewebsbildung. Einzelheiten sind bislang nicht bekannt. Auch ist unbekannt, ob die Globuline zwischen den kollagenen Fibrillen vom ortsstandigen Bindegewebe synthetisiert werden konnen, oder ob sie aus dem Serum stammen und die unregelma13ige Quellung der Kollagenfibrillen erst induzieren.

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