Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie by Hans-Herbert Wellhöner

By Hans-Herbert Wellhöner

Ein Klassiker - jetzt ganz sleek. Wellhöner hat sein Standardwerk komplett aktualisiert und neu den Prüfungskriterien angepaßt. Dabei hat er seinen von Studierenden geschätzten Stil der knappen, klaren Formulierungen beibehalten. Besonders attraktiv: die optisch eindeutige Gewichtung der Inhalte und die Stichworte in der Randspalte. Neu sind das schöne zweifarbige structure und die didaktisch ausgefeilten Schemata. Die aktuelle Literatur und ein ausführliches sign up runden ein Lehrbuch ab, welches auch dem Kliniker als nützliches Nachschlagewerk dient.

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Folgen fUr den Abbau kiirpereigener Substanzen. In aller Regel wird eine Enzyminduktion zur Folge haben, daB nicht nur das induzierende Pharmakon, sondern auch andere Stoffe schneller metabolisiert werden. ) Phenobarbital Phenytoin Estradiol Vitamin D Folgen fUr den Abbau anderer Pharmaka. Die eben angestellten Uberlegungen gelten auch fur den Abbau anderer Pharmaka. Oft laBt sich beobachten, daB zunachst eine Hemmung iIi Form einer metabolischen Konkurrenz eintritt, die mit einsetzender Enzyminduktion aber wieder zuruckgeht und endlich in eine Beschleunigung ubergeht.

5 erhalten. Man sieht besonders aus der oberen Kurve (Abb. 5), daB die Maxima der Kompartimentkonzentration auf einer Htillkurve liegen. ---------. o 12 24 h Abb. 5 Darstellung des Konzentrationsverlaufes von Spartein wahrend wiederholter Gaben von 0,1 DosiseinheitenNerteilungsvolumen. Das Dosierungsintervall betragt 2 h (obere Kurve) und 6 h (untere Kurve). Nach 8 h andert sich das Verhaltnis maxImin nur noch geringfOgig. Ordinate: Konzentration in DosiseinheitenNerteilungsvolumen, Abszisse: Zeit in Stunden.

Ein solcher Bestandteil muB nicht unbedingt ein im biologischen System verankertes (Makro- )Molekul sein, wie es die noch zu besprechenden Rezeptoren sind. 10 Wirkung, Pharmakodynamik I 33 Makromolekule in anderen Zellen, sondern es wirkt als Pharmakon durch Reaktion mit der bereits im Magen befindlichen Salzsaure. Diese Salzsaure ist Bestandteil des biologischen Systems "Mensch". 11 Rezeptoren lonotrope und metabotrope Rezeptoren Starr und dynamisch gekoppelte Rezeptoren 34 Urn Prophylaxe, Diagnostik und Therapie moglichst gezielt zu betreiben, mochte man mit Pharmaka auf moglichst wenig Zellarten eines Organismus einwirken.

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