Category: German 11

  • Rechts- und Linkspopulismus: Eine Fallstudie anhand von by Florian Hartleb

    By Florian Hartleb

    Das Thema (Rechts-) Populismus ist in aller Munde. Eine inhaltliche, themenbezogene Bestimmung des Populismus in seinen "rechten" und "linken" Varianten wurde bislang erstaunlicherweise nicht vorgenommen. Insbesondere der Linkspopulismus blieb weitgehend unberücksichtigt. Der Autor will in diesem Band belegen, dass der schillernde Populismus-Begriff nicht nur ein Schlagwort im politischen Tagesgeschäft ist, sondern sich auch als eine wissenschaftliche Begriffskategorie eignet. Ihm geht es um die Frage, ob in Deutschland mit der Schill-Partei ein rechtspopulistischer und mit der PDS ein linkspopulistischer Parteientypus existiert(e). Um diese Frage beantworten zu können, bildet der Autor einen Kriterienkatalog für Rechts- und Linkspopulismus. Die Kriterien sind so offen gewählt, dass sie kein bestimmtes Ergebnis präjudizieren.

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  • Kulturschock: Interkulturelle Handlungskonflikte westlicher by Dieter Flader, Sigrun Comati (auth.)

    By Dieter Flader, Sigrun Comati (auth.)

    Deutsche Unternehmen, die in den mittelost- und südosteuropäischen Ländern tätig sind, müssen sich dort mit für sie oft unbekannten Verhaltensgewohnheiten, Denkmustern und Kommunikationsstilen auseinandersetzen. Dieses Buch, das sowohl an Fachwissenschaftler als auch an Unternehmen gerichtet ist, macht wichtige kulturelle Unterschiede deutlich und zeigt Wege auf, mit ihnen produktiv umzugehen. Dabei werden zwei verschiedene Zugangsweisen zu diesem challenge vorgestellt: Die Verwendung des „Kulturschocks“ als ein Forschungsinstrument, bestehende Kulturunterschiede zu bestimmen; und Erfahrungsberichte aus der beruflichen Praxis des Dolmetschens von Geschäftsverhandlungen.

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  • Lebensstile und Politik: Zivilisierung — Politisierung — by Claudia Ritter

    By Claudia Ritter

    Angefangen hat alles mit einer Kritik an der kleinen Studie von Helmuth Berking und Sighard Neckel zu stadtischen Lebensstilen und der umfangrei chen Untersuchung von Michael Vester, Dagmar Muller, Heiko Geiling und Thomas Hermann zu neuen sozialen Milieus in der Bundesrepublik. Seiner zeit wuBten die genannten Kollegen und ihre Kollegin ganz genau, daB sich die Autorin ausnahmslos zum Zwecke des schonungslosen Rupfens an ihre frischen, z. T. noch unfertigen Manuskripte machte - und TUckten sie dennoch heraus. Sie enthielten anregende wie provozierende SchluBfolgerungen uber Veranderungen in der politischen Willensbildung, die in den achtziger Jahren mit dem soziokulturellen Wandel einhergingen. Doch wie sich das fur die occupation gehort, wurden zu ihren sozialwissenschaftlichen Rekonstruktio nen dieses Zusammenhangs einige offene Fragen festgestellt. Sie starkten die Autorin in dem EntschluB. eine kleine Systematik zum Verhaltnis von Le bensstilen und Politik zu schreiben. Diese Zeit der wissenschaftlichen Di stinktion von beiden mutigen und innovativen Projekten hat viel SpaB ge macht, schon allein, weil die genannten Wissenschaftsmenschen frei von je dem Protektionismus die Prozedur der wechselseitigen unnachgiebigen Wur digung mitgespielt haben. Von daher sind sie, ob sie das nun wollen oder nicht, auf ihre Weise fur die folgenden Seiten mitverantwortlich. Erst spater setzte die section der systematischen Ausarbeitung ein. Darunter hatten schon mal die Studenten und Studentinnen in den begleitend veranstalteten Semina ren zu leiden. Sie gingen mit sperriger Neugier gegen jeden theoretischen Slalom der Autorin an und zwangen sie nachhaltig zur VerdeutIichung ihrer Annahmen anhand erfahrungsgestutzter BeispieIe.
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  • Personalinformationssystem: Entwicklung, Anwendung, Nutzen by W. Langemeyer, H. G. Grünefeld

    By W. Langemeyer, H. G. Grünefeld

    Ein Personalinformationssystem ist ein wichtiges - in groBeren Untemehmen ein absolut notwendiges - Werkzeug fiir die Personalberichterstattung sowie die Personalsteuerung. Es stellt einen erheblichen Anteil derjenigen Daten/lnformationen zur Verfiigung, die fiir die differenzierte examine und Beurteilung des Geschehens im Personalbereich benotigt werden. speedy alle Untemehmen verfiigen heute iiber ein dv-gestiitztes Lohn- und Gehaltsabrech nungssystem. Diese Systeme sind jedoch quick ausschlieBlich auf die Abrechnungsbelange ausgerichtet und verfiigen nur iiber sehr unzuHingliche Moglichkeiten zur Informations gewinnung. Selbstverstandlich konnen aus Abrechnungssystemen Daten fiir einzelne Mit arbeiter selektiert und aufgelistet werden; das ist aber nicht gleichzusetzen mit einer variablen, auch die Historie einbeziehenden Bereitstellung von Informationen, die sich zumeist auf Mitarbeitergruppen - in vielfaltiger Auspriigung - bezieht. Fiir die Informati onsbereitstellung, auf die ein Personalberichtswesen aufbauen kann, bedarf es letztlich eines eigensmndigen Personalinformationssystems. In diesem Zusammenhang ist ein Personalinfor mationssystem das Bindeglied zwischen Personalabrechnung und Personalberichterstattung. (Zur hier zugrundeliegenden inhaltlichen Abgrenzung des Personalinformationssystems vgl. unten Gliederungspunkt 4.) Wer versucht, ein Personalinformationssystem zu konzipieren, stoBt schnell darauf, daB damit umfangreiche und schwierige Vorarbeiten verbunden sind, z. B.: - Untersuchung, Abstimmung und Bereinigung des Umfeldes (Gliederung der Konten des Personalaufwandes, Erstellung eines Abrechnungshandbuches, Definition und ErHiuterung von Begriffen usw.), - sorgfaltige und detaillierte personalfachliche Vorarbeiten (Bestimmung des Dateninputs, Ermittlung der Datenquellen, Konzipierung des Datenoutputs), - Erstellung eines betriebswirtschaftlichen und datentechnischen Pflichtenheftes, nine - Auswahl geeigneter Standardsoftware (Datenbanksystem, Berichtsgeneratoren), - Entwicklung, Programmierung am Markt nicht verftigbarer software program, - try samtlicher Systemfunktionen.
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  • Kompetenzdiskurs und Bewerbungsgespräche: Eine by Inga Truschkat

    By Inga Truschkat

    Inga Truschkat analysiert auf der foundation eines Kompetenzdiskurses Bewerbungsgespräche, um zu erklären, inwieweit mit dem Phänomen Kompetenz neue Rationalitäten sozialer Differenzierung einhergehen. Sie zeigt zwei Ausprägungen eines Kompetenzdispositivs auf, die als disziplinarisches und als sicherheitstechnologisches Kompetenzdispositiv unterschieden werden können. Während sich im ersten Fall Kompetenz als ein optimales Modell, als eine feststehende Norm darstellt, bei der habituelle Passungskriterien eine zentrale Rolle spielen, zeichnet sich im zweiten Fall Kompetenz als eine bestmögliche und versatile Anpassung an die Erfordernisse des modernen Arbeitsmarkts ab.

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  • Gentechnik in der Landwirtschaft, Pflanzenzucht und by Dr. Klaus Menrad, Dr. Sibylle Gaisser, Dr. Bärbel Hüsing,

    By Dr. Klaus Menrad, Dr. Sibylle Gaisser, Dr. Bärbel Hüsing, Dr. Martina Menrad (auth.)

    Vor rund 15 Jahren wurden erstmals gentechnisch veränderte landwirtschaftliche Nutztiere und -pflanzen hergestellt. Inzwischen haben die ersten Anwendungen das Forschungs- und Entwicklungsstadium verlassen und werden overseas kommerziell genutzt. Aufgrund von Akzeptanzvorbehalten in der Bevölkerung, regulatorischen Unsicherheiten sowie einer kontroversen Diskussion über ökologische und gesundheitliche Risiken bleibt die kommerzielle Nutzung der Gentechnik in der ecu hinter den Erwartungen zurück. Das vorliegende Buch untersucht den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik der Gentechnik in der Pflanzen- und Tierzucht, Land- und Forstwirtschaft sowie der Lebensmittelherstellung. Es geht zugleich auf die ökonomischen Aspekte, den Stand der Diskussion zu Chancen und Risiken sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen ein.

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  • Benchmarking Deutschland: Arbeitsmarkt und Beschäftigung : by Werner Eichhorst

    By Werner Eichhorst

    Der Bericht Benchmarking Deutschland beurteilt den Wirtschafts- und Sozialstandort Deutschland im internationalen Vergleich. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Politikbereiche, die im Wesentlichen auf die Beschäftigungsdynamik einwirken. Ziel dieses Berichts ist die Erkennung von Stärken und Schwächen und die Suche nach praktisch umsetzbaren Reformansätzen. Das Benchmarking Deutschland, das erste seiner paintings, ist in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Benchmarking des Bündnisses fürArbeit entstanden. Es gründet sich auf einen umfassenden Bestand a world vergleichbaren Daten sowie die führende einschlägige Literatur und gibt in der kompakten und leicht zugänglichen shape eines Kompendiums die von den Akteuren gemeinsam anerkannten Datenlage wieder.

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