Category: German 5

  • GI - 20. Jahrestagung I: Informatik auf dem Weg zum Anwender by David Lorge Parnas (auth.), A. Reuter (eds.)

    By David Lorge Parnas (auth.), A. Reuter (eds.)

    Hauptprogramm: Planung und administration; Gesellschaftliche Auswirkungen; Software-Entsorgung; Informatik als Werkzeug; Visualisierung; Simulation technischer Systeme; Parallele Rechner. Fachgespräche: Computergestützte Informations-, Planungs- und Steuerungssysteme im Unternehmen; Einsatz wissensbasierter Systeme im Dienstleistungsbereich; Informationssysteme in medizinischen Anwendungen - Wechselwirkung zwischen Anforderung und Systemleistung; was once erwarten Anwenderinnen von der Informatik?; Intelligente Lernsysteme; Software-Projekt-Management; Ohne Theorie keine Anwendungen; Mensch/ Maschine-Schnittstelle in der desktop Animation - deskriptive und generative Systeme. Die beiden Bände enthalten die Vorträge der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik in Stuttgart. Die Tagung stand unter dem Motto "Informatik auf dem Weg zum Anwender" und beschäftigte sich demgemäß ausführlich mit der Umsetzung von Informatik-Methoden in unterschiedlichen Applikationsbereichen. Fachleute, betroffene Anwender und interessierte Nicht-Informatiker erhalten eine präzise Bestandsaufnahme dessen, used to be die Informatik derzeit leisten kann und wohin ihre weitere Entwicklung vermutlich führen wird.

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  • Chemisches Praktikum für Mediziner by Prof. Dr. phil. Hans Günter Aurich, Dr. rer. nat. Peter

    By Prof. Dr. phil. Hans Günter Aurich, Dr. rer. nat. Peter Rinze (auth.)

    Die Kenntnisse der Grundlagen der Chemie sind für den Mediziner unerläßlich zum Verständnis der biochemischen Prozesse bei allen wichtigen Lebensvorgängen. Ein Chemisches Praktikum ftir Studierende der Medizin oder der Zahnmedizin hat daher zwei Aufgaben zu erfüllen: Die Studierenden müssen mit den in der Chemie angewandten Methoden ver­ traut gemacht werden und praktische Kenntnisse über experimentelles Arbeiten vermittelt bekommen. Gleichzeitig dient das Chemiepraktikum dazu, die in Vorlesungen und Übungen sowie durch Lehrbücher vermittelten chemischen Grundkenntnisse durch aktive Auseinandersetzung mit dem Stoff zu festigen und zu vertiefen. Aus der großen Stoffülle, die auch durch die "Stoffgrundlagen für die schriftlichen ärztlichen Prüfungen" gegeben ist, können in einem Praktikum nur einzelne seasoned­ blemkreise schwerpunktmäßig ausgewählt werden. Bei der Auswahl der exemplarischen Versuche haben wir vorrangig solche ausge­ wählt, die für stoffbezogene Lebensvorgänge besonders bedeutsam sind. Soweit es der Rahmen eines Praktikumsbuches zuläßt, wird auch auf entsprechende Zusam­ menhänge hingewiesen. Das vorliegende Praktikumsbuch profitiert von den langjährigen Erfahrungen mit dem "Chemischen Praktikum für Mediziner" an der Philipps-Universität Marburg, dessen grundlegendes Konzept in den fünfziger Jahren von Prof.Dr.K.Dirnroth in Zusammenarbeit mit Prof.Dr.C.Mahr entwickelt wurde: An nach Themenschwerpunkten gegliederten Kurstagen wurden den Studieren­ den wenige, aber dafür anspruchsvolle und vom Ergebnis her überprüfbare Auf­ gaben gestellt, deren Lösung die aktive Mitarbeit erforderte. Bei der Auswahl der Aufgaben wurde darauf geachtet, das der Chemikalienverbrauch möglichst gering gehalten wurde. Letzteres gewinnt heute im Zusammenhang mit dem Gebot der Sonderabfallvermeidung eine besondere Bedeutung.

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  • Digitale Bildverarbeitung by Priv. Doz. Dr. rer. nat. habil Bernd Jähne (auth.)

    By Priv. Doz. Dr. rer. nat. habil Bernd Jähne (auth.)

    Diese praxisorientierte Einf?hrung baut auf Prinzipien und mathematischen Methoden auf, die aus Naturwissenschaft und Technik bekannt sind; es werden keine speziellen Kenntnisse der Informatik vorausgesetzt. Das Buch f?hrt von den Grundlagen zu den modernen Konzepten der Bildverarbeitung. Es behandelt: Bildaufnahme; Bildverbesserung; Lineare und nichtlineare Filteroperationen zur Erkennung von Kanten, lokaler Orientierung und Textur; Pyramiden; Segmentierung und Klassifizierung. Weitere Kapitel befassen sich mit der Rekonstruktion dreidimensionaler Bilder aus Projektionen und mit Gradienten-, Korrelations- und Filterverfahren zur examine von Bewegungen in Bildfolgen. Praktische Beispiele aus zahlreichen Fachgebieten illustrieren - zum Teil in Farbe - die Darstellung. Sie zeigen dem Leser, da? selbst komplexe Aufgaben mit kosteng?nstigen Bildverarbeitungssystemen auf der foundation eines Personalcomputers durchf?hrbar sind. Das Buch wendet sich an Studenten, Naturwissenschaftler und Ingenieure, die sich mit digitaler Bildverarbeitung und ihrer praktischen Anwendungsm?glichkeit in Wissenschaft und Technik vertraut machen wollen.
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  • Die Flexibilität von Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit by Bernhard Wild

    By Bernhard Wild

    Im ersten Teil des Buches wird der Flexibilitätsbegriff für eine modellgestützte examine operationalisiert. Diese Untersuchungen führen zu einem ß-Servicegrad-orientierten Standardflexibilitätsmaß. Mit diesem Flexibilitätsmaß ist guy in der Lage, Betriebsvereinbarungen unter den unterschiedlichsten Bedingungen modellgestützt zu untersuchen. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Planungsverfahren HORA vorgestellt, das für die Variable Arbeitszeit geeignet ist. Besondere Bedeutung hat Kapitel eight, in dem zahlreiche Betriebsvereinbarungen aus der betrieblichen Praxis analysiert werden und der modellgestützte Gestaltungsprozeß von Betriebsvereinbarungen illustriert wird. Die Untersuchung zeigt, daß mit dem Flexibilitätsmaß komplexe Systeme analysiert werden können.

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  • Architektur und Betrieb von Rechensystemen: 10. by Hans P. Zima (auth.), U. Kastens, F. J. Rammig (eds.)

    By Hans P. Zima (auth.), U. Kastens, F. J. Rammig (eds.)

    Der Band enthält die Vorträge der 10. GI/ITG-Fachtagung "Architektur und Betrieb von Rechensystemen", die im März 1988 in Paderborn stattfand. Die Beiträge sind folgenden Themenschwerpunkten zugeordnet: Parallelrechner, Prozeßkommunikation, RISC-Architekturen, Funktionsorientierte Architekturen, Koprozessoren, Rechnernetze und Hardware-Entwurf. Thematisch übergreifend wird in vielen Beiträgen die enge Verzahnung zwischen Programmiermethodik und Rechnerarchitektur deutlich. Es wird sowohl über aktuelle Forschungsvorhaben und -ergebnisse als auch über produktreife Entwicklungen berichtet. Der Leser kann sich mit diesem Tagungsband einen guten Überblick über aktuelle Entwicklungen auf den Gebieten der Architektur und des Betriebs von Rechensystemen besonders im deutschsprachigen Raum verschaffen.
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  • Digitale Signalverarbeitung by Ad W. M. van den Enden, Niek A. M. Verhoeckx (auth.)

    By Ad W. M. van den Enden, Niek A. M. Verhoeckx (auth.)

    Während wir dieses Buch schrieben, battle die eigentliche individual, auf die wir uns zu konzentrieren versuchten, der scholar von technischen Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen. Wir wollten ihn (oder sie) mit einer zugänglichen und gründlichen Erläuterung der Grundlagen eines relativ neuen Teils des geistigen Rüstzeugs heutiger Studenten der Elektrotechnik versorgen: der digitalen Signalverarbeitung. Einst wurde sie als die fortschrittliche professionelle Tech­ nologie betrachtet und jetzt finden wir ihre Anwendung schon zu Hause in der Compact Disc (CD). Seitdem die komplexen integrierten Schaltkreise (Chips) erschwinglich geworden sind, sind viele dressmaker von elektronischen Schaltkreisen und Systemen plötzlich mit neuen Mög­ lichkeiten der digitalen sign verarbeitung konfrontiert wurden, nicht nur indem schon bestehende Schaltkreise nun electronic realisiert werden konnten, sondern auch in shape von anderen zeitdiskreten Alternativen wie "switched-capacitor filters" (Schalter-Kondensator-Filter, SC­ filter out) und "charge-coupled units" (ladungsgekoppelte Bauelemente, CCD). Da die heutigen Studenten schon morgen ähnliche Fragen in Angriff nehmen werden, müsssen sie gründlich vorbereitet sein. Obwohl es sehr viele Parallelen zwischen der vertrauten analogen Welt und der neuen zeit­ diskreten Methoden gibt, bestehen doch bedeutende Unterschiede; ohne die nötigen neuen theoretischen Hilfsmittel sind die genauen Konsequenzen der Arbeit in diskreter Zeit und mit diskreter Amplitude nicht leicht zu beurteilen. Dies erklärt die wahre Flut von Kursen, Publi­ kationen und Büchern, mit denen dieser Bedarf gedeckt werden soll.

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