Wirtschaftsinformatik 2003/Band I: Medien — Märkte — by Hans-Jörg Bullinger, Rolf Ilg (auth.), Professor Dr.

By Hans-Jörg Bullinger, Rolf Ilg (auth.), Professor Dr. Wolfgang Uhr, Professor Dr. Werner Esswein, Professor Dr. Eric Schoop (eds.)

Verbunden mit der Entwicklung und dem Einsatz neuer Medien in allen gesellschaftlichen Bereichen, der zunehmend elektronischen Abwicklung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit der Entstehung elektronischer Märkte und der sich schrittweise herausbildenden Infrastruktur für cellular Dienste und Anwendungen sind zahlreiche wissenschaftliche Fragestellungen und praktische Handlungsfelder entstanden. Die vorliegenden zwei Bände mit den Beiträgen zur 6. Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2003) in Dresden fassen die aktuellen Arbeiten und Lösungen auf diesen Gebieten zusammen. Mit ihrer wissenschaftlichen Fundierung und Anwendungsorientierung ist dieses Kompendium ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Forschung, Lehre, Studium und Praxis der Wirtschaftsinformatik.
Band I enthält neben ausgewählten Hauptvorträgen Beiträge zu folgenden thematischen Schwerpunkten:
- cellular enterprise
- Elektronische Märkte
- digital Business
- digital Learning
- E-Learning und Multimedia
- digital Government

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Wirtschaftsinformatik 2003/Band I: Medien — Märkte — Mobilität

Verbunden mit der Entwicklung und dem Einsatz neuer Medien in allen gesellschaftlichen Bereichen, der zunehmend elektronischen Abwicklung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit der Entstehung elektronischer Märkte und der sich schrittweise herausbildenden Infrastruktur für cellular Dienste und Anwendungen sind zahlreiche wissenschaftliche Fragestellungen und praktische Handlungsfelder entstanden.

Die Grundlagen der Einsteinschen Gravitationstheorie

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20 W. König, T. Weitzel Tabelle 1: Auszahlungsmatrix rur Netzwerkteilnahmespiel mit zwei pareto-effizienten (P) und einem kaldor-hicks-effizienten (K) Gleichgewicht Das Spiel in Tabelle 1 weist zwei pareto-effiziente Nash-Gleichgewichte auf «Sll,S21);(SI2,S22», wobei durch die Pareto-Effizienz keine Aussage über die Rangfolge der Gleichgewichte gemacht wird. Das Kaldor-Hicks-Kriterium besagt nun, dass Zustand (SI2,S22) eindeutig vorzuziehen ist, da durch eine Kompensationszahlung von einer Einheit Spieler 2 den erlitten Verlust durch den Wechsel von (Sll,S21) auf (SI2,S22) wieder sein altes Niveau erreichen kann (Pfeil in Tabelle 1).

Das Kaldor-Hicks-Kriterium besagt nun, dass Zustand (SI2,S22) eindeutig vorzuziehen ist, da durch eine Kompensationszahlung von einer Einheit Spieler 2 den erlitten Verlust durch den Wechsel von (Sll,S21) auf (SI2,S22) wieder sein altes Niveau erreichen kann (Pfeil in Tabelle 1). Spieler 1 hätte trotz Kompensationszahlung immer noch ein höheres Ergebnis als im Gleichgewicht (SII,S21). 5 Bedeutung der Gleichgewichtskonzepte für die Netzwerkanalyse Welche Netzwerkstrukturen entstehen nun unter zentraler und dezentraler Koordination und wie effizient sind sie?

Path Dependence, Lock-In, and History, in: Journal of Law, Economics and Organization, 11, April 1995, 205-226. ; Schay, A. G. (2000): Network to Net Worth, The Rising Role of the Replacement Cycle, Credit Suisse First Boston, Equity Research, Frontiers of Finance, vol. pdf, 2000. 32 W. König, T. lMüller, M. ): Preismessung und technischer Fortschritt, Baden Baden, 1995. : SpieItheorie und wirtschaftliches Verhalten (Theory of Games and Economic Behavior). Deutsche Übersetzung der 3. Auflage von M.

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